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Fernsehsendung Einstein (SF)
und Nano (3sat) über Schweizer Sackpfeifen |
Eine typische Schweizerische Sackpfeife besteht aus 16 bis
20 Teilen, darunter mehrere Pfeifen und Rohrblätter, der
Ledersack und das Mundstück. Zum Klingen gebracht wird
der Dudelsack, wenn die Luft aus dem Sack durch die Pfeifen
gepresst wird. Der Spieler kann den unter den Arm geklemmten
Sack entweder mit einem Blasrohr oder indirekt durch einen
Blasebalg mit neuer Luft befüllen.
In der Schweizer Volksmusik
spielte die Sackpfeife lange Zeit eine bedeutende Rolle und
sie ziert viele Statuen und Malereien aus früheren Zeiten.
Gegen Ende des 17. Jahrhunderts geriet das Instrument langsam
in Vergessenheit. Als Gründe dafür gelten veränderte
Vorlieben für Klangfarben sowie die Entwicklung von Instrumenten
mit grösserem Tonumfang und besseren spieltechnischen
Möglichkeiten (z.B. Querpfeife, später Klarinette
und Handorgel).
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Die Filmbeiträge können nicht heruntergeladen
werden
– es wird nur ein link zur entsprechenden Homepage der
Fernsehanstalt angegeben. Bis der Film spielt, kann es einige
Zeit dauern.
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Der
Originalfilm im Schweizer Fernsehen SF 1
(nach unten scrollen und einfach auf das
Bild des Sackpfeifers oder auf den Play-Knopf klicken). |
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Fernsehbeitrag "nano" vom
29.9.2009
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Derselbe,
etwas gekürzte Beitrag
mit deutscher Übersetzung auf 3 sat. |
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