Tritonus_Teufel

schriftzug  tritonus

Programme


Tritonus-Reufel

hören – listen

sehen – watch
lesen – read
Konzertdaten
Pressestimmen
Musikerportraits
Bandgeschichte
Instrumente
Alte Volksmusik in der Schweiz
SWISS FOLK MUSIC
Kontakt
Info für Konzertveranstalter
 
Wikipedia
Electronic Press Kit (Sonicbids)
CD Bestellung
Links
engl. English
fre. Français
ita. Italiano

 


Zuerich 1547
Flagge Ch
Buechel CH Buechel S Flagge S

URBANUS

SCHWYZER, SCHWEDE,
WYN & WYB

ALPAN

Tritonus machte sich auf die Suche nach Volksmusik, die vor 1800 in Schweizer Städten gespielt wurde.

Ein Nachtwächter nimmt die Hörerin, den Hörer mit auf seinen Stadtrundgang, auf Märkte, in Beizen und Spelunken ...
Als Quellen für die weitgehend unbekannten Stücke und Lieder dienten u.a. die Lautentabulaturen des 16. Jhs. aus der Basler- und Samedaner-Sammlung, das «Weinspiel» von H. R. Manuel (Sohn von Niklaus Manuel Deutsch) aus dem Jahre 1548 sowie die Liederhandschrift der M.J.B. Bogerin von 1730 – ergänzt durch eigene, aufwendige Rekonstruktionen von Musik- oder Textfragmenten.
Eigenkompositionen, tritonustypische Bearbeitungen und Improvisationen schaffen den Bezug zu unserer Zeit – eine archaische Welt zeitloser Klänge!

weiter lesen (Infoseite)

Erste Pressestimmen
(kulturtipp, NZZ am Sonntag)

- Woher kommen wir?
- Wohin gehen wir?
- und vor allem: Was trinken wir dazu?

Tritonus beschäftigt sich im neuen Programm «Vo Schwyzer, Schwede, Wyn und Wyb» mit den zentralen Fragen der Menschheit und schafft Klarheit in dieser Sache.

In thematisch geschlossenen Blöcken werden alte Volksmusik und Texte aus dem 16. - 18. Jahrhundert präsentiert –  einer langjährigen Tritonus-Tradition folgend meist unveröffentlichte Stücke, die nach Jahrhunderten „Dornröschenschlaf“ nun wieder zum Leben erweckt werden. Eigenkompositionen, moderne Klänge und Improvisationen ergänzen das Programm.
Als Quellen für die Rekonstruktionen und Bearbeitungen dienten u.a. das „Ostfriesenlied der Oberhasler“, das die uralte Legende von der Herkunft der Schweizer balladenhaft erzählt, das Liederbüchlein der M. J. B. Brogerin von 1730  sowie das „Weinspiel“ von Hans Rudolf Manuel (Sohn von Niklaus Manuel) aus dem Jahre 1548.

Die Première des neuen Programms fand im August 2010 in der Tonhalle Zürich anlässlich der «Stubete am See» statt.
Ein kurzer Filmausschnitt des Konzerts findet sich auf der Homepage der "Stubete":
Ostfriesenlied der Oberhasler und Baurenn Dantz
oder auf YouTube.

weiter lesen (Infoseite)

 

Fünfzehn Jahre nach dem Standardwerk «Alte Volksmusik in der Schweiz» betritt Tritonus mit «ALPAN» musikalisches Neuland:
Archaische Schweizer Volksmusik mischt sich mit neuen Klängen in respektvoll frischen Bearbeitungen.

Eine spannende musikalische Reise, die das heimisch Vertraute plötzlich wieder fremd klingen lässt!

Nach unserem historisch- wissenschaftlichen ersten Album wollten wir mit «Alpan» einen Schritt weiter gehen.
In Zusammenarbeit mit den jungen Jazzmusikern Reto Suhner (Saxophon), Tobias Preisig (Geige) sowie Andreas Cincera (Violone, Kontrabass) und Markus Maggiori (Perkussion) entstand eine Produktion, die HERKUNFT und ZUKUNFT unserer Volksmusik vereint:
Rekonstruktionen historischer Instrumentierungen zeigen frühere Musizierpraxis – alte Melodien, Texte und Instrumente verbunden mit neuen Klängen weisen auf eine mögliche künftige Entwicklung. Die meisten Titel stammen aus unveröffentlichten oder schwer zugänglichen Quellen und erschienen bisher noch nie auf Tonträger. Einen Schwerpunkt bildet die Appenzeller Musik, jedoch ohne die bereits bestens dokumentierte und bekannte Streichmusik des 19. und 20. Jahrhunderts.
Wesentlich beeinflusst haben unsere Ideen die schwedischen Musikgruppen von Ale Möller und Lena Willemark (CDs «Nordan», «Agram» etc. / www.frifot.se) – in Anerkennung ihrer Arbeit haben wir unsere CD denn auch «Alpan» getauft.
Erst später stellten wir fest, dass unser vermeintlicher Fantasiename «Alpan» – zusammengesetzt aus «Alpstein» (voralpines Gebirgsmassiv in den Ostschweizer Kalkalpen) und «Nordan» – auch eine etruskische Liebesgöttin und Göttin der Unterwelt bezeichnet.
Im Februar 2005 erhielten wir den Förderpreis der Kulturstiftung des Kantons Appenzell Ausserrhoden für unser CD-Projekt.

weiter lesen (Infoseite)

   

 

 

 

 

 



Copyright © 2014 by "TRITONUS": Urs Klauser, CH- 9055 Bühler; sw-Fotos: Mäddel Fuchs, Gais AR; Stadtansicht Zürich aus Schweizer Chronik von Johannes Stumpf [1535?],ZB Zürich; Teufel: Codex 542, Stiftsbibliothek St. Gallen