DIEANDEREVOLXMUSIK |
![]() |
|
NEUES PROGRAMM "Vo Schwyzer, Schwede, Wyn und Wyb" Infos
für Konzertveranstalter CD-Bestellung Fernsehsendung "Einstein" SF1 vom 5.2.09: " Der Schweizer Dudelsack" |
|
|
Die
Geschichte von Tritonus geht bis in die Zeit vor 1980 zurück. Urs
Klauser und Beat
Wolf , beide Instrumentenbauer und Musikanten, verband
das Interesse an alter Volksmusik unterschiedlichster Herkunft
und das Bedürfnis, die Schweizer
Volksmusik früherer Jahrhunderte gründlich
zu erforschen. Auf ihren Instrumenten,
die sie nach historischen Vorlagen rekonstruierten, liessen sie
das gefundene melodische Material im ursprünglichen Klangbild
neu aufleben.
Im Zenrum standen Instrumente wie die (Schweizer) Sackpfeife, Schalmei, Drehleier, Cister (Halszither) und Schwegel (Querpfeife). Instrumente also, die hierzulande verbreitet und beliebt waren, bevor sie durch veränderte Klangideale und im 19. Jh. durch das Aufkommen neuer Instrumente (z.B. Handharmonika und Klarinette) verdrängt wurden. Die erste, in Zusammenarbeit mit Radio DRS I produzierte und preisgekrönteTritonus-CD "Alte Volksmusik in der Schweiz" (1991) bildete einen wahren Meilenstein in der Erforschung alter Traditionen. Rund fünfzehn Jahre nach Erscheinen dieses Standardwerks betrat Tritonus in erweiterter Besetzung musikalisches Neuland. Es entstand ein Repertoire, das Tradition und Innovation, Herkunft und Zukunft unserer Volksmusik vereint. Tritonus präsentiert wilde Tänze, Alpsegen, Zäuerli, Kuh- und Geissreihen sowie Löckler neben Balladen und Liebesliedern. Archaische Volksmusik mischt sich mit neuen Klängen. Eine farbige, abwechslungsreiche, intensive Musik. Kjell Keller, Int.
Musikfestival «Alpentöne» Altdorf
07 Im Februar 2005 erhielt das Ensemble
Tritonus den Förderpreis der
Kulturstiftung des Kantons Appenzell Ausserrhoden für das CD-Projekt
«ALPAN», das sie im Frühling 2006 realisierte: Den Anstoss zum Gruppennamen gab die zentrale Bedeutung des Tritonus-Tonschrittes (Definition) in der alten Schweizer Volksmusik. Klangbeispiel "Tritonus-Intervall"
BANDGESCHICHTE (siehe auch: Geschichte/Fotos)
Seit vielen
Jahren beschäftigten
wir ("Tritonus-Urformation" Beat
Wolf und Urs
Klauser) uns als Instrumentenbauer und Musikanten mit
der Erforschung der alten
Volksmusik und -instrumente in der Schweiz bis 1800. Als "Gegengewicht" zur
allseits bekannten Schweizer Volks(tümlichen)musik suchten und
suchen wir das Ursprünglichere, Echte, Andere: 1991 haben wir mit einigen Gastmusikanten unsere CD "TRITONUS" aufgenommen, die 1992 mit dem Radio- und Fernsehpreis der ORG ausgezeichnet wurde. Die Gast-Sängerin und Percussionistin Felicia Kraft wird nun festes Mitglied unserer Gruppe. Nach vielen Konzerten in der Schweiz und im Ausland (Weltausstellung Sevilla, Kulturaustausch Bulgarien ...) haben wir uns immer mehr von den streng wissenschaftlichen CD-Versionen unserer Stücke gelöst, sind vielfältiger und "süffiger" geworden. Mit Fabian Müller (Hackbrett, Geige, Bass, Trümpi) und Geri Bollinger (Flöten, Saxophon, Bass) fanden wir ideale neue Mitmusiker für unsere zwei 1995 ausgestiegenen "Tritonüsser" Barbara Plouze und Dale Overturf. Wir arrangierten für grössere Besetzungen und ergänzten unser Repertoire mit weiteren interessanten Liedern und Tänzen, aber auch Eigenkompositionen und Texten. Im Frühling 2002 verliess Beat Wolf nach 25 Jahren die Gruppe, um sich ausschliesslich seinem Beruf als Instrumentenmacher zu widmen (Barockharfen: www.beatwolf.ch). Auch Fabian Müller wandte sich wieder seinem Hauptberuf als Komponist zu (www.swisscompser.ch) und Geri Bollinger wollte wieder einmal "musikalisches Neuland" betreten. Felicia Kraft und Urs Klauser fanden mit dem Schalmei-, Flöten- und Drehleierspieler Daniel Som und der Hackbrettlerin Lea Zanola ideale neue Partner. Seit Dezember 2003 gaben wir wieder Konzerte in der ganzen Schweiz mit der neuen Tritonus-Besetzung, oft zusammen mit der Sagenerzählerin Loretta Federspiel. Im
Jahr 2005 erhielten wir den Förderpreis
der Kulturstiftung des Kantons Appenzell Ausserrhoden für unser
CD-Projekt «ALPAN». Es folgten
viele Konzerte mit dem Alpan Projekt im In- und Ausland (u.a.
Internationales Musikfestival "Alpentöne" Altdorf
07, "Forum Alte Musik Zürich" 07, Spazio
Culturale Svizzero di Venezia 08). Der Bassist Andreas
Cincera wird 2008 – die Geigerin Andrea
Brunner 2009 feste Mitglieder des Ensembles
Tritonus. Seit 2010 ergänzt Andreas
Ambühl (Sopransax, Bassklarinette,
Chalumeaux) das Ensemble.
|
|||||||||||||||||||||||||||
|
|
|||||||||||||||||||||||||||
Home Page| Tritonus | Pressestimmen | Auszeichnungen | Geschichte/Fotos | Musikerportraits | Instrumente | Alte Volksmusik in der Schweiz | Diskographie/Musikbeispiele | Konzertdaten | Kontakt | Links | English | Français | Italiano Copyright © 2010 by "TRITONUS": Urs Klauser, CH- 9055 Bühler Fotos: Samuel Forrer, Speicher AR |